Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Wenn gesundes Essen krank macht!

“Essen Sie doch mehr Obst und Gemüse!”. Diesen Satz hört man oft vom Arzt, wenn man wegen Verdauungsproblemen wie Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, und Übelkeit Hilfe sucht. Doch bei einem Viertel der Bevölkerung ist dieser Rat falsch. Sie leiden nämlich an einer sogenannten Nahrungsmittelunverträglichkeit. Dabei können auch Neurodermitis, Rheuma, Migräne, Asthma, Depressionen, Leberschädigungen sowie weitere chronische Erkrankungen daraus resultieren.

Syptome für Nahrungsmittelunverträglichkeiten tauchen bis zu 3 Tagen nach Verzehr eines bestimmten Lebensmittels auf. Beschwerden: Siehe oben. Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel werden z.B. durch Antikörper auf Kohlenhydrate, Milch oder Fruchtzucker , Histamin und Gluten ausgelöst. Dem geht man mittels eines Nahrungsmittelunverträglickeitstestes auf den Grund indem man durch Blutabnahme die Unverträglichkeit feststellt und gleichzeitig ein Therapiekonzept erstellt mit der Vermeidung der unverträglichen Lebensmittel sowie durch Erstellung diverser Kochrezepten mit Alternativlebensmittel.


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